Amazon Alexa ein Butler der lauscht!

Amazon Alexa ein Butler hört mit! Ein Butler, der belauscht und tratscht. Digitale Sprachassistenten wie Alexa, auch Voice Assistants genannt, sind auch hierzulande ein Megatrend. Jeder würde gerne mal heimlich mithören, wenn sich zwei oder mehrere Personen unterhalten. Wenn wir mal ganz ehrlich sind! Immer mehr Menschen nutzen Smartspeaker wie Google Home, Apple HomePod oder Amazon Echo. Über ein Mikrofon lauschen diese Geräte ständig in ihre Umwelt hinein. Denn sobald der richtige Sprachbefehl kommt, werden sie aktiviert und stehen dem jeweiligen Nutzer zu Diensten.

Amazon Alexa ein Butler! Kann da eigentlich jemand mithören? Diese Frage stellen sich viele Nutzer eines Amazon Echo. Ja, lautet die schlichte Antwort eines aktuellen Berichts. Und manchmal werden die Aufnahmen sogar weitergegeben. Amazon macht aus diesem Vorgehen kein Geheimnis, ein Skandal lässt sich daraus schon gar nicht stricken. Seit der Einführung vor einigen Jahren sind Smart Speaker sehr umstritten. Die Fans sprechen von einer deutlichen Erleichterung des Alltags und betonen die positiven Aspekte der Vernetzung sämtlicher Geräte. Sie kann zum Beispiel Musik wiedergeben, Geräte im Haushalt steuern und Produkte beim Online-Händler Amazon bestellen.

Amazon Alexa ein Butler der lauscht!
Amazon Alexa Echo Dot

So manch einer von uns hat sie zu Hause stehen: die Alexa, Amazons smarten Lautsprecher. Sie soll uns im Alltag unterstützen, Musik abspielen und die Mama anrufen. Dass Daten übertragen werden, zeigen die Geräte an, etwa Amazon Echo über den blau leuchtenden Ring. Will man das ständige Lauschen abstellen, kann man die Mikrofone der Geräte per Knopfdruck oder Sprachkommando deaktivieren. In der Regel sind die Aufzeichungen demnach ziemlich langweilig, die meisten Nutzer fragen Alexa ohnehin nur nach der Uhrzeit oder dem Wetter oder wollen Musik spielen. Wie man einen Hund bei seinem Namen ruft, so ruft man heute seinem smarten und sprachgesteuerten Lautsprecher ein Kommando zu, um ihn zu aktivieren.

Kritiker gehen mit den Sprachassistenten hart ins Gericht, nach dem Motto, früher mussten sich die Geheimdienste um das Abhören bemühen, heute geben Menschen sogar noch Geld dafür aus, sich Wanzen ins Haus zu holen. Manchmal seien aber auch amüsante Aufzeichnungen, wie spielende Kinder oder eine schief singende Frau in der Dusche dabei, so der Bericht. Auch wenn Alexa mal wieder ohne Aufforderung quatscht. Amazon Alexa ein Butler!

Amazon Alexa ein Butler der lauscht!
Amazon Alexa Echo Dot

Tipp: Echo und Fire TV koppeln

Sie haben Amazons Echo und Fire TV zu Hause? Beide Geräte lassen sich für noch mehr Komfort koppeln. Und so funktioniert’s: Amazon Fire TV lässt sich auch über die Sprachassistentin Alexa steuern. Soweit, so bekannt. Dafür muss aber immer erst die Mikrofontaste auf der Fire-TV-Fernbedienung gedrückt werden, damit Alexa lauscht. Wenn Sie Amazons Echo besitzen, können Sie diesen Schritt überspringen und Sprachbefehle ohne einen zusätzlichen Knopfdruck erteilen.

Tipp: Das Horchen abschalten

Amazon verspricht, dass das Gerät ohne „Alexa“-Zuruf nicht aufzeichnet und an seine Server überträgt. Das Dauerlauschen kann durch Betätigen einer „Mute“ bzw. „Mikrofon aus“-Taste am Gerät dauerhaft ausgeschaltet werden, ohne dass das Gerät völlig ausgeschaltet werden muss. Sie können dann aber die wesentliche Funktion – die Sprachsteuerung – nicht nutzen.


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