Humor ist ein nützliches Werkzeug bei der Konfliktbewältigung

Humor ist ein nützliches Werkzeug bei der Konfliktbewältigung. Konflikte sind in jeder Beziehung einfach unvermeidbar. Und jeder Streit kann sich noch verschlimmern, so klein dieser am Anfang auch gewesen sein mag, und das nur, weil wir uns von unseren Gefühlen wegen einer schlechten Konfliktbewältigung in der Vergangenheit haben leiten lassen. Wenn ein Konflikt entsteht, können Humor und Scherze hilfreich sein, um Unstimmigkeiten zu klären und die Verbindung wieder herzustellen.

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Ein wenig Humor kann, wenn er angemessen und respektvoll benutzt wird, einen Streit und Anspannung zu einer Möglichkeit für gemeinsamen Spaß und Intimität werden lassen. Außerdem können wir somit die Situation besser bewältigen, die eigene Meinung zum Ausdruck bringen und sogar eine Lösung vorschlagen, ohne die Gefühle von anderen zu verletzen. Humor ist überlebenswichtig Ohne Humor wäre das Leben unerträglich. Man lacht über etwas oder jemanden, um etwas Bestimmtes auszudrücken: ein Gefühl der Macht, Frust und Wut. Wir lachen, weil wir gewinnen wollen. Humor ist etwas für Wettkämpfer, die sich nach einem guten Scherz als Sieger fühlen. Zahlreiche Humorforscher haben immer wieder betont, dass die Menschen zumeist dann lachen, wenn sie sich jemand anderem überlegen fühlen – auch wenn dies möglicherweise gar nicht politisch korrekt erscheint.

Für diese Überlegenheitshypothese spricht die Tatsache, dass so viele Humorformen beispielsweise in den Medien, aber auch in der alltäglichen Kommunikation im Grunde spöttisch, voller Hohn und slapstickhaft sind. Mit großem Erfolg, man muss sich nur all die Comedy-Formate im Fernsehen anschauen. Männer lachen über Frauen, die nicht parken können, Frauen über Männer, die zu klein geraten sind. Und fast jeder lacht, wenn irgendein Dödel in einer Komödie auf einer Bananenschale ausrutscht. Lachen ist Verlachen. Lachen ist ein aggressiver Akt. Ein böser Witz kann verletzen, will bewusst ausgrenzen. Humor funktioniert in erster Linie über Perspektivwechsel, sagt Katrin Hansmeier vom Deutschen Institut für Humor. Dinge einmal anders tun als gewohnt, unlogisch denken und damit überraschen – das bringt uns zum Lachen. Gelingt das, kann es ein Team durchaus inspirieren. Und noch mehr: Wer miteinander lachen kann, der harmoniert. Doch nicht jeder Witz kommt gleich gut an. Humor im Job sollte immer empathisch eingesetzt werden, sagt Hansmaier. Eine Grundregel sei: „Lasse dein Gegenüber gut dastehen.“ Wenn ein guter Draht besteht, könne auch mal eine Situation oder ein Verhalten des Kollegen liebevoll überhöht werden. Manche finden es etwa lustig, den anderen dann als „Held der Arbeit“ oder „mein Ritter“ zu bezeichnen. „Wenn ich auf einer Wellenlänge mit meinem Gegenüber bin, funktioniert das wunderbar.“ Humor ist ein nützliches Werkzeug bei der Konfliktbewältigung.

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Vier Dinge, die ich von „Hartz und Herzlich“ gelernt habe:
– Die Nägel müssen gemacht sein
– eine Zigarette geht immer
– wenn arbeitslos, dann aber schwanger
– auf den Schulabschluss kann man verzichten


Germanys Text Topmodel könnte auch in einem Kindergarten gedreht werden. Niemand hat Brüste, alle lernen laufen und ständig heult irdendjemand rum.


Frage meinen Opa was er von anonymer Beerdigung hält.
Seine Antwort: „meine Asche kann auf den Aldi Parkplatz da kommt ihr mich wenigstens 2x die Woche besuchen“


Immer wenn mir meine kleine Nichte (6 Jahre alt) etwas Selbstgebasteltes schenkt, hol ich mein iPhone raus, zeig es ihr und sage: „Guck mal, andere Kinder in deinem Alter basteln sowas, wieso machst du das nicht?“


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